Platz und Bühne frei für die neuen Impressionen
Ja, seit langem ist an dieser stelle kein Beitrag mehr veröffentlicht worden.
Die Lott stand wieder an…und dieses Jahr mit gemischten Gefühlen
Auch dieses Jahr gab es wieder einige Akts, die das Festival begleitend zur Stimmung
ausmachen sollten.
Der Start dieses Jahr, viel für die Hartgesottenen bereits am Donnerstag.
Es schien, dass die Lott dieses Jahr insgesamt schon wieder mehr Leute in Ihren
Bann gezogen hat. Zeltplatz und Parkplätze waren erstaunlich schnell voll.
Und von der Wiese sei an dieser Stelle noch gar nicht gesprochen. Das Wetter war beeindruckend stabil für wechselhaftes Wetter.
Sonne und Wolken malen Bilder. Auch den Regen nimmt keiner übel.
Die Stimmung ging gerade aus…unser Woodstock eben!
Dieses Mal waren allerdings die Moderatoren im Team sehr merkwürdig.
Das Moderatoren Team forderte die Menge meiner Meinung nach, zu penetrant
oft auf, den liegen gebliebenen Müll nicht aus den Augen zu verlieren.
Vortrag für Vortrag mussten die Leute über sich ergehen lassen.
Das Nervt einfach!!
Zugegeben, der Müll war wie letztes Jahr einfach wieder überwältigend in der
Masse.
Die Aufgestellten Mülleimer sind nicht oder nur teilweise beachtet worden.
Um die Menge bei Laune zu halten und den penetranten Ruf nach Ordnung
nicht im Nirvana verhallen zu lassen, müssen die Moderatoren mit Hilfe
der Bands die Leute dort abholen, wo sie stehen!!!!
Keine anödenden Vorträge sondern die Menge fangen und zur Müllschlange
ermutigen.
Geile Beats and Riffs auf der Gitarre, motivierende Stimmung generieren.
Versprochen!!
Die Menge bewegt sich allein durch den Anreiz eines freien Getränkes, um nach
getaner Arbeit mit der Band die so toll unterstützt hat, anzustoßen.
Nun denn…
Die verrückteste Anreise hat natürlich der Matze hinter sich gebracht.
Stuggi-Karlsruhe-Heidelberg-Karlsruhe-Bingen
und So. 0Uhr 30 Raversbeuren!!!!
Gut gelaunt und überhaupt nicht beeinträchtigt durch seine lange Anreise ging
es mit „YoungManClock“ ab ins Getümmel.
im folgenden Teil grüsse an:
Kathrin „Kate is Great“ beschreibt damit wohl kennen gelernten Charakter sehr
gut.
Sascha „YoungManClock“ der Hirte.
Simon „ChefKoch“ der Mann mit dem Bass in der Hand und in der Stimme.
Matze „Bruecksen“ you still love analog
woap